"Es gibt kein grösseres Leid als Anhaftung.
Es gibt kein tieferes Glück als Loslösung."
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Japa Inspirationen Tag 23 - Der neutrale Beobachter

Wenn wir Japa machen, ist es wichtig, erst zu bemerken, dass wir unkonzentriert sind, und dann unsere Unkonzentriertheit zu überwinden. Dies können wir tun, wenn wir die Rolle eines neutralen Beobachters übernehmen.

Was bedeutet das? Es bedeutet einfach, zurückzutreten, auch von deinen Gedanken, und sich selbst geduldig zu beobachten. Beobachte, was sich im Geist abspielt, ohne mitzugehen. Beobachte, was um dich herum vorgeht, ohne dich ablenken zu lassen. Sei ein wenig wie eine neutrale Kamera, die nicht involviert ist.  Ich möchte das wirklich deutlich machen. Wenn du dies übst, wirst du auf eine Ebene kommen, auf der du deinem Verstand sagst: "Ja, deine Gedanken kreisen. Ja, du bist abgelenkt, aber ich bin nicht dieser Gedanke. Er ist etwas, das durch die Tür meines Geistes geht und nach einiger Zeit verschwindet."

Wenn man lernt, der neutrale Beobachter zu sein, wird man geduldiger, und das ist genau das, was man braucht - Geduld, nicht nur Begeisterung. Wenn man chantet, sitzt man gewissermaßen im Wartezimmer von Krishna. Jeden Augenblick kann sich die Tür öffnen und Krishna kann als der beste Arzt, der alle Leiden heilen kann, herauskommen. Aber sei geduldig während du wartest. Der Test deiner Praxis ist Toleranz oder Geduld. Wenn du an diesen Ort kommst, verändert sich alles.

Manchmal hilft dir also dieses Bestandteil des jnana yoga, die Rolle des neutralen Beobachters, sich zu distanzieren und dann Krishna seine Wunder vollführen zu lassen.

Hier kannst du dir die Japa Inspirationen anhören: https://soundcloud.com/sacinandanaswami/ji-23-the-neutral-observer

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