"Es gibt kein grösseres Leid als Anhaftung.
Es gibt kein tieferes Glück als Loslösung."
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Japa Inspirationen Tag 26 - Steigere deine Verbundenheit

Willkommen bei unserer Japa-Inspiration!

Denke gründlich darüber nach: Alles wäre so einfach in unserer spirituellen Praxis, wenn wir mit Krishna verbunden wären - verbunden mit Krishna, verbunden mit dem heiligen Namen.

Ein sehr schönes Beispiel kommt mir aus Krishnas Spielen in den Sinn: Einmal kamen die Freunde von Sri Krishna zu den Ehefrauen einiger Brahmanen und baten sie um etwas zu essen. Bei dieser Gelegenheit sprachen sie den Namen Krishna aus, wie Kavi Karnapura so beschreibt: Als diese brahmanischen Ehefrauen den Namen Krishna nur ein einziges Mal hörten, begann Krishna in unendlich vielen Arten in ihren Ohren zu klingen. Sie verloren jegliches Interesse an der Erfüllung ihrer materiellen Pflichten und fragten sich: "Was ist dieses Mantra, der Name Krishna, der unser Herz so verzaubert?"

Durch die intensive Anziehungskraft dieses unbegreiflichen, großartigen Mantras begannen sie alle, sich wie goldene Marionetten, wie verzaubert auf den Weg zu Krishna zu machen. Sie waren definitiv verbunden.

Wenn wir solche Beschreibungen hören, wollen wir natürlich wissen, ob ich so verbunden werden kann, dass ich, wenn ich den Namen Krishna nur ein einziges Mal höre, in großer, großer Eile den Weg entlang rennen werde? Die Antwort lautet: Studiere die Philosophie, verkehre mit fortgeschrittenen Chantenden, und verbessere deine Praxis.

Während das Studium der Philosophie und die Gemeinschaft mit spirituell fortgeschrittenen Menschen etwas ist, das wir außerhalb der der Japa-Praxis tun können, gibt es eine Sache, die wir während unseres Chantens immer wieder tun können.

Es gibt einen Ratschlag, wie wir den Geist kontrollieren können, der aus der Chandogya-Upanischade stammt: "Ein Falke im Training, der an seine Stange festgebunden ist, versucht zuerst, in alle Richtungen zu fliegen und findet nirgendwo Ruhe, aber schließlich lässt er sich dort nieder, wo er festgebunden ist. Genauso, mein Sohn, fliegt der Geist zuerst in alle Richtungen, während wir Japa machen. Wenn er nirgendwo Ruhe findet, setzt er sich schließlich auf der Stange des heiligen Namens nieder, denn tatsächlich ist der Geist an das Mantra gebunden."

Dies ist eine sehr schöne Methode; lass uns unseren Geist an den heiligen Namen binden. Dann wird er zwar auf eine ziemlich mechanische Weise an den heiligen Namen gebunden, aber wenn er beim heiligen Namen bleibt, wird etwas geschehen. Er wird sich dort niederlassen. Er wird friedlich und kooperationsbereit werden. Vielmehr wird der heilige Name in diesem Moment den Geist leiten!

Hier kannst du dir die Japa Inspirationen anhören: https://soundcloud.com/sacinandanaswami/ji-26-increase-your-attachment

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