"In einen kirtan einzutauchen ist wie in
ein Boot zu steigen, das uns schnell in
den heiligen Raum des Herzens bringt
und in die Gegenwart Gottes."
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Über den Wolken 02 - Umwandlung der Wünsche

 
Letztes Mal habe ich euch drei Aufgaben aus dem Bhagavatam gegeben:
  1. Habt in irgendeiner Weise Gemeinschaft mit einem Devotee - am besten indem ihr über spirituelle Erkenntnisse mit ihm sprecht, und wenn es nur am Telefon ist.
  2.  
    Ich zitiere: „Der Herr, die höchste Persönlichkeit Gottes, läßt die materiellen Wünsche seines Geweihten, 
    bloß um noch mehr Segnungen bittet, wird der Herr sie nicht erfüllen.  Was der Herr jedoch seinem Geweihten bereitwillig schenkt,
    Srimad-Bhagavatam, 5. Canto, 19. Kapitel, Text 27.
    Wir werden uns diesen Text ansehen und später herausfinden, wie Krishna uns hilft, unsere Wünsche zu transformieren, 
    Ohne Wünsche hättet ihr nicht den Schritt gemacht, zum Krishna-Bewusstsein zu kommen. 
    Ohne Wünsche wären diejenigen, die ledig geblieben sind, nicht Single oder Mönch. 
    In einer der Upanishaden heißt es: "Wie der Wunsch des Menschen ist, so ist sein Schicksal. 
     
    Wünsche gibt es auf drei Ebenen:
    Wünsche zur Sinnenbefriedigung. Ich nenne diese oberflächliche Wünsche. Sie entstehen, wenn der Geist sich nur mit den Impulsen und Wünschen der Sinne verbindet.
  3. Und dann gibt es noch tiefere Wünsche - Wünsche nach innerer Transformation und persönlichem Wachstum, die aus der Seele kommen oder von der Überseele inspiriert werden. Wir denken, dass es mehr im Leben geben muss, "ich bin nicht zufrieden mit dem, was ich bisher war".
Nun, wenn ihr euch der Wünsche nicht bewusst seid werden sie euer Leben bestimmen. 
die sehr, sehr mächtig, unmittelbar und sozusagen sehr laut sind. Wenn ihr aber von der dritten Wunschebene aus 
"Was ist aus mir geworden?" Die einfache Antwort lautet: Ihr wurdet von Wünschen getrieben, 
 
sehr materielle Wünsche - einige davon sind wirklich schlechte Wünsche. Wir sind gespaltene Seelen!
Wenn ihr also eure Wünsche erheben wollt, müsst ihr den Prozess, wie sich eure Wünsche bilden verstehen. 
 
Hier werden wir uns zunächst der Möglichkeiten bewusst. Zum Beispiel: "Es könnte möglich sein, dass ich eine italienische Pizza esse.“
 
Wir fangen an, etwas zu wollen, es ist ein emotionales Bewusstsein und Emotionen verbinden sich mit dem Gedanken: 
 
unserem Ziel widmen, ohne zuzulassen, dass irgendein Zögern oder ein Vorbehalt unseren Verstand beherrscht. Wir gehen es an, willentlich!
LEITFADEN ZUR UMWANDLUNG VON WÜNSCHEN
Es ist interessant, dass man, sobald man weiß, wie Wünsche entstehen, diese transformieren kann. 
 
In dieser Stufe müsst ihr euer Denken stärken, deshalb ist das Lesen oder Hören über Krishna oder über das Leben großer Seelen sehr wichtig!
Und dann könnt ihr an dieses Bewusstsein der Möglichkeit etwas anhängen, was stärker ist: Gefühle. 
Diese Gefühle, sobald sie stärker sind, werden ganz natürlich eine Absicht bilden, ein sankalpa, eine Bereitschaft - 
wird er euch helfen. Vor allem, wenn ihr euch an ihn wendet und um Hilfe bittet.
Im Kommentar zu diesem wunderbaren Vers schreibt Srila Prabhupada: "Ein Devotee mag sich zunächst etwas anderes wünschen 
auch wenn der Devotee gar nicht danach strebt. Krishna sagt: "Er beschäftigt sich in meinem Dienst, 
Das ist seine Torheit. Aber ich bin erfahren, warum sollte ich einer solch törichten Person 
 
Vishvanatha Cakravarti Thakura macht diesbezüglich einen sehr schönen Punkt. Er sagt: 
"Diejenigen, die vermischte Dinge begehren, sind wie Dhruva, aber Krishna gibt ihnen trotzdem seine Lotosfüße.  
 
und auf diese Weise gibt der Devotee seine materiellen Bestrebungen auf."
Wir können nur sagen: Das ist die besondere Barmherzigkeit der höchsten Persönlichkeit, 
 
 
 

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